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„Rot zahlen schreiben“, ist aus dem wirtschaftlichen Kontext sehr negativ behaftet, im weiblichen hingegen sehr, sehr positiv
Zwei Mal im Jahr färben sich Zahlen und Buchstaben in Signalrot und lassen Frauenherzen höher schlagen. !SALE! prangt nämlich dann von den Schaufenstern der Stadt.
Der Mai ist der Monat der Romantik, der Hochzeiten und Heiratsanträge, der Picknicks im Grünen und der verliebten Augenblicke. Alles grünt und blüht um uns herum, dass wir vor lauter Frühlingsgefühlen ganz aus dem Häuschen sind.
Die schöne Bezeichnung “Vokuhila” taucht gewöhnlich auf, wenn von Mantafahrern und den 80er Jahren die Rede ist. Dabei schmunzeln wir in uns hinein und schütteln mit dem Kopf über diese Stylingsünde. Doch Vorne-Kurz-Hinten-Lang ist in dieser Saison absolut angesagt. Gott sei dank nicht für den Kopf, sondern die zarten Sommerkleider bekommen diesen Schnitt verpasst. Und das sieht richtig gut aus!

Der Frühling ist da! Endlich kommen die ersten Sonnenstrahlen hervor, es wird wärmer und schöner, die ersten Blumen beginnen zu blühen. Doch es blüht nicht nur in den Gärten, nein, auch auf unserer Kleidung, unseren Taschen und Tüchern blitzen Blumen auf. Der absolute Trend in diesem Frühling heißt Blumenprint! Ob als Hose, Bluse, Rock oder Kleid, angesagter geht es momentan kaum noch. Dabei ist es egal, ob man es als kleine fein gearbeitete Blütenapplikation oder XL-Print trägt, in jedem Fall wird man zum echten Hingucker.
Offenherzigkeit in allen Ehren, aber weniger ist oftmals einfach mehr! Einer der ersten Stylingregeln, die wir von unseren Müttern, älteren Freundinnen oder der ersten selbstgekauften Vogue lernen ist, die „Entweder-oder-Regel“! Brave Mädchen zeigen entweder die Beine oder das Dekolleté, betonen entweder die Augen oder den Mund. Auch wenn die Mode zunehmend alle Regeln fallen lässt und man jetzt unterschiedliche Muster und alle Farben miteinander kombinieren kann, die „Entweder-oder-Regel“ führt immer noch das Modediktat an. Folgt man ihr ist man immer auf der richtigen Seite des Modeufers. Dies liegt nicht zuletzt an dem Freiraum für die Fantasie. Niemand ist wirklich an offensichtlicher Zurschaustellung interessiert. Eine fast nackte Frau ist so überraschend wie eine Thekenauslage beim Metzger. Dies hier ist kein Appell an ein prüdes und spießiges Dasein. Ganz im Gegenteil. Die Zauberformel heißt: Subtiler Sexappeal!
Im Sommer schmückten wir uns mit Federn in Form von Accessoires. Als Ohrringe schmeichelten sie unserem Gesicht und Hals. Im Winter darf es nun etwas mehr sein: Kragen und Westen garantieren uns einen glamourösen Auftritt und durch ihre Schwerelosigkeit und ihre sanften Bewegungen strahlen sie pure Eleganz aus – die natürlich auf die Trägerin übergeht.
Wer im letzten Jahr das ein oder andere Mal zu oft unartig war, hat nun eine Möglichkeit über die Feiertage alles wieder gut zu machen: Mit dem Bubikragen wird jedes Badgirl zur Lieblingsschwiegertochter.
Die Kunst des richtigen Weglassens zeigt Zara par excellence in der neuen Rubrik Lookbook Women Evening. Zarte Stoffe, wenige Party-Glitzer-Akzente werden zu Haaren im Undone-Look kombiniert. Ergebnis: Very cool, very british, very understatement. Ganz nach dem Motto: Die Weihnachtszeit ist schon stressig genug, da darf das Outfit zu Silvester ruhig etwas unaufgeregter daherkommen.


